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Umfassend. Flexibel. Für höchste Ansprüche. 

Der WEARwatcher ist ein Beschleunigungsensor mit integrierter Analyseeinheit, der ein Condition Monitoring der wichtigsten physikalischen Parameter des Aufzuges ermöglicht. Probleme und Auffälligkeiten werden vom WEARwatcher erkannt, bevor diese das Aufzugsystem negativ beeinflussen. Dank der zustandsorientierten Beurteilung ist der Einsatz des Monteurs oftmals erst dann notwendig, wenn entsprechende Hinweise vorliegen.

„Lifting Elevators into the cloud!“

WEARwatcher MPU

Integrierte Analyseeinheit mit Beschleunigungssensor

WEARwatcher Satellite PEU

Auswerteeinheit für externe Sensordaten, Kommunikation mit WEARwatcher MPU

APS Sensor

Bestimmung der exakten Positionierung

APS Codeband

Bestimmung der exakten Positionierung

Seillastsensor

Spannungsmessung der Seile

Türschalter

Ermittlung des Türstatus

Stromsensor Türantrieb

Strommessung für die Analyse der Türen

Stromsensor Antrieb

Strommessung für die Analyse des Antriebs

WEARwatcher MPU

Integrierte Analyseeinheit mit Beschleunigungssensor

WEARwatcher Satellite PEU

Auswerteeinheit für externe Sensordaten, Kommunikation mit WEARwatcher MPU

APS Sensor

Bestimmung der exakten Positionierung

APS Codeband

Bestimmung der exakten Positionierung

Seillastsensor

Spannungsmessung der Seile

Türschalter

Ermittlung des Türstatus

Stromsensor Türantrieb

Strommessung für die Analyse der Türen

Stromsensor Antrieb

Strommessung für die Analyse des Antriebs

Hauptmerkmale

Ausfallwahr-
scheinlichkeit

Innerhalb der ersten Betriebswochen bildet der WEARwatcher eine umfangreiche Datengrundlage auf der er beständig die aktuelle Ausfallwahrscheinlichkeit neu errechnet. Diese mathematischen Operationen finden im Gerät selber statt, das Ergebnis wird als Ausfallwahrscheinlichkeit im Dashboard der Cloud visualisiert.

Betriebsdauer

Aufgrund der stattfindenden Aufzugfahrten errechnet der WEARwatcher kontinuierlich die Auslastung der Anlage. Dabei wird die tatsächliche Fahrzeit ins Verhältnis zur Gesamtzeit gesetzt (z.B. ein Wert von 10% bedeutet, dass die Anlage 6 min in der vollen Stunde wirklich fährt).

Fahrstrecke

Für jede Fahrt wird die zurückgelegte Strecke gemessen und im Dashboard der Cloud ausgewiesen. Aus den aufsummierten Daten entsteht auch der Gesamtkilometerstand.

Fahrzeit

Zu jeder Fahrt wird die eigentliche Fahrtdauer ermittelt und in den Datenbank für weitere Auswertungen abgelegt.

Türbewegungen

Abhängig davon ob es sich um Innen- oder Außenrufe, Parkfahrten oder ähnliches handelt, existieren unterschiedliche viele Türzyklen pro Aufzugfahrt. Der WEARwatcher erfasst die zugehörigen Türzyklen pro Fahrt und überwacht diese, um Missbrauch aber auch technischen Fehler zu erkennen und zu melden.

Bündigkeit

Bei der Einfahrt in eine Etage wird die Bündigkeit gezielt überwacht und millimetergenau protokolliert. Dies geschieht für jeden Fahrtvorgang. Zusätzlich überwacht der WEARwatcher auch die Erfordernisse der EN81-20 Absatz  5.12.1.1.4 bzgl. der Anhaltegenauigkeit, Nachstellgenauigkeit und Korrekturbewegungen („nachholen“).

Fahrgeschwindigkeit

Während der Bewegung mit konstanter Geschwindigkeit innerhalb jeder Fahrt wird diese Geschwindigkeit ermittelt, mit Grenzwerten überwacht und im Dashboard der Cloud ausgegeben.

Fahrqualität

Mit den Auswertevorschriften der ISO18738 werden die Fahrqualitätskennwerte der Anlage berechnet und gewichtet, so dass beständig eine aktuelle Fahrqualitätseinschätzung der Anlage verfügbar ist und visualisiert wird.

Fahrtenanzahl

Das Dashboard der Cloud stellt auch einen Gesamtfahrtenzähler zur Verfügung.

Lastzustände

Neben der Information zum genauen Beladungszustand jeder einzelnen Fahrt und der Überwachung besonderer Lastzustände (Leerlast, Überlast etc.) werden auch statistische Informationen zum durchschnittlichen Belastungszustand gebildet, die in eine Verkehrsanalyse einfliessen können. Des Weiteren bestimmt der WEARwatcher kontinuierlich das Leerkabinengewicht, unter Einbeziehung von Reibungseffekten, Aufhängungsvaranten, Ausgleichketten und –seilen.

Türreversionen

Nicht vollständige Türzyklen (Tür versucht sich zu schließen, öffnet sich aber wieder, bevor die Geschlossen-Position erreicht ist) werden vom WEARwatcher erfasst, ausgewiesen und wenn gewünscht als Störungen gemeldet.

Schachteffizienz

Der WEARwatcher bildet beständig die aktuelle Schachteffizienz (vgl. z.B. VDI 4707) und bestimmt damit die Reibungsverluste zwischen Fahrkorbführungen und den Führungsschienen.

Bündigkeit

Durch beständige Vibrations- und Ruckanalysen, sowie Frequenzüberwachungen werden bestimmte Aspekte des Zustandes der Führungsschienen erfasst und im Fehlerfall gemeldet. Dies umfasst fehlende Schmierung, ungenügend bearbeitete Schienenstöße, Fangmarken etc. Die Position dieser Störungen wird millimetergenau erfasst und gemeldet.

Antrieb

Viele Verschleiß- und Fehlerursachen des Antriebes (wie Probleme des Frequenzumrichters, Probleme im Getriebe etc.) werden über die Tragmittel an den Fahrkorb vermittelt.

Vibrationen

Die Vibrationssensoren des WEARwatcher sind auf dem Fahrkorb angebracht. Zusätzlich können mit WEARwatcher-Satelliten weitere Teile der Anlagenkonstruktion (beispielsweise der Maschinenrahmen) mit Vibrationssensoren überwacht werden. Die Analysen suchen gezielt nach Problemen und Verschleißerscheinungen die den Antrieb, die Führungen und die Türen (unterschieden nach Schacht- und Kabinentüren) betreffen und melden diese über die Cloud.

Verdrehte Seile

Über die Einzelseillastmessung detektiert der WEARwatcher verdreht aufgelegte Seile, die zu einer massiven Verringerung der Seillebensdauer führen können.

UCM Warnungen

UCM Situationen werden vom WEARwatcher (unabhängig von der eigentlichen Anlagensteuerung) erkannt und für forensische Zwecke dauerhaft gespeichert und gemeldet.

Treibscheiben

Über die Einzelseillastmessung detektiert der WEARwatcher den Zustand der Treibscheibe, indem die Durchmesser aller einzelnen Treibscheibenrillen indirekt erfasst werden und somit Abweichungen zueinander (verschlissene Rillen) erkannt und gemeldet werden. Die unterschiedlichen Durchmesser führen zu massiven Seilspannungsänderungen während der Fahrvorgänge und lösen dadurch massiven Seilverschleiß aus. Die mögliche Biegewechselzahl der Seile wird so oftmals auf einen Bruchteil ihres Nennwertes reduziert.

Aufzugtüren

Jede Türbewegung wird mit umfangreichen Vibrations- und Frequenzanalysen ausgewertet. Darüber ergibt sich ein Bild über den Zustand der Tür und vor allem über ggf. einsetzenden Verschleiß und/oder Verschmutzungen an Führungen und Laufrollen. Über eine Zuordnung der Stockwerke und anschließenden Trendanalysen kann der WEARwatcher gezielt bestimmen, ob Probleme an bestimmten Kabinentüren oder Schachttüren entstehen und diese gezielt an die Cloud melden.

Schachttüren

Jede Türbewegung wird mit umfangreichen Vibrations- und Frequenzanalysen ausgewertet. Darüber ergibt sich ein Bild über den Zustand der Tür und vor allem über ggf. einsetzenden Verschleiß und/oder Verschmutzungen an Führungen und Laufrollen. Über eine Zuordnung der Stockwerke und anschließenden Trendanalysen kann der WEARwatcher gezielt bestimmen, ob Probleme an bestimmten Kabinentüren oder Schachttüren entstehen und diese gezielt an die Cloud melden.

Seilabnutzung

Die Seillebensdauer eines Aufzuges kann unter gleichen konstruktiven Voraussetzungen extrem variieren, wenn die Einstellung der Seile nicht richtig vorgenommen bzw. überwacht wird. Rechnerische Lebensdauern von z.B. 10 Jahren werden schnell auf nur 1 Jahr echte Betriebszeit reduziert. Umgekehrt kann die Seilspannung genutzt werden um die Lebensdauer zu prognostizieren. Die Überwachung der Seilspannung wird vom WEARwatcher beständig vorgenommen und kritische Situationen unmittelbar gemeldet. Zusätzlich stellt der WEARwatcher jedem Benutzer ein digitales Werkzeug für die einfache, schnelle und genaue Einstellung der Seile auf jedem WIFI-fähigen Endgerät zur Verfügung.

Not-Aus-Analyse

Notstopps (unabhängig davon ob es sich um einen Stopp mit der Fangvorrichtung oder der Maschinenbremsen handelt) werden vom WEARwatcher automatisch erkannt und an die Cloud gemeldet. Zusätzlich werden die Informationen über die Position der Kabine im Schacht und die aktuelle Beladung gemeldet. Für forensische Zwecke stehen diese Daten zusammen mit max. Verzögerungen und Kräften auch in der Cloud zur Verfügung. Erweiterte Analysemöglichkeiten stehen über eine separate Windows-PC-Software bereit.

Rillen

Über die Einzelseillastmessung detektiert der WEARwatcher den Zustand der Treibscheibe, indem die Durchmesser aller einzelnen Treibscheibenrillen indirekt erfasst werden und somit Abweichungen zueinander (verschlissene Rillen) erkannt und gemeldet werden. Die unterschiedlichen Durchmesser führen zu massiven Seilspannungsänderungen während der Fahrvorgänge und lösen dadurch massiven Seilverschleiß aus. Die mögliche Biegewechselzahl der Seile wird so oftmals auf einen Bruchteil ihres Nennwertes reduziert.

Treibfähigkeit

Der WEARwatcher ist in der Lage die Treibfähigkeit der Aufzuganlage permanent zu überwachen. Somit können kritische Betriebszustände auch vor der nächsten wiederkehrenden Prüfung festgestellt werden. Des Weiteren wird über umfangreiche automatische Trendalgorithmen beginnender Verschleiß an Treibscheiben und Seilen, aber auch Schmierung, Kontaminierung der Treibmittel mit Schmutz etc. zuverlässig gemeldet.


„Lifting Escalators into the cloud!“

Cloud gesteuerte Fahrtreppen-Überwachung!

Der Henning WEARwatcher lässt sich nicht nur für die Aufzugüberwachung einsetzen, sondern ist auch als Variante für Fahrtreppen erhältlich. Fahrtreppen sind besonderen Belastungen ausgesetzt. Sie sind meist im Dauereinsatz und müssen eine Vielzahl von Menschen transportieren – jeden Tag. Ein Ausfall hat massive Auswirkungen auf die Personenströme im betroffenen Gebäude.

Mit der Fahrtreppen-Version des WEARwatcher können Sie spezifische Eigenschaften wie Handlauf- oder Kettenspannung, Stufenbruch, Fahrtrichtung oder Vibrationsanalysen über die Cloud abfragen. Selbstverständlich werden auch bei drohender Gefahr, wie z. B. einem Nothalt, sofort die zuständigen Techniker benachrichtigt.

WEARwatcher MPU

Integrierte Analyseeinheit mit Beschleunigungssensor

WEARwatcher Satellite PEU

Auswerteeinheit für externe Sensordaten, Kommunikation mit WEARwatcher MPU

Lastsensor

Spannungsmessung von Handlauf und Antriebskette

Lastsensor

Spannungsmessung von Handlauf und Antriebskette

I/O Expander

Digitales E/A Modul

I/O Expander

Digitales E/A Modul

Wasser Leckage Sensor

Wasserleckage

Stromsensor Antrieb

Strommessung für die Analyse des Antriebs

Hauptmerkmale

Ausfallwahrscheinlichkeit

Innerhalb der ersten Betriebswochen bildet der WEARwatcher eine umfangreiche Datengrundlage auf der er beständig die aktuelle Ausfallwahrscheinlichkeit neu errechnet. Diese mathematischen Operationen finden im Gerät selber statt, das Ergebnis wird als Ausfallwahrscheinlichkeit im Dashboard der Cloud visualisiert.

Fahrqualität

Mit den Auswertevorschriften der ISO18738 werden die Fahrqualitätskennwerte der Anlage berechnet und gewichtet, so dass beständig eine aktuelle Fahrqualitätseinschätzung der Anlage verfügbar ist und visualisiert wird.

Fahrzeit

Zu jeder Fahrt wird die eigentliche Fahrtdauer ermittelt und in den Datenbank für weitere Auswertungen abgelegt.

Gesamtdistanz

Der WEARwatcher, erfasst die zurückgelegte Wegstrecke der Fahrtreppe.

Fahrtenanzahl

Das Dashboard der Cloud stellt auch einen Gesamtfahrtenzähler zur Verfügung.

Not-Aus

Ein Zähler erfasst die Anzahl der Not-Aus Aktivitäten und zeigt diese in der Übersicht an.

Handlauf Geschwindigkeit

Der WEARwatcher ermittelt indirekt die korrekte Handlaufgeschwindigkeit und warnt bei einem Fehler.

Fahrtrichtung

Die Fahrtrichtung wird über zwei Sensoren erfasst und in der Cloud dargestellt.

Stufen Geschwindigkeit

Der WEARwatcher ermittelt indirekt die Stufengeschwindigkeit und warnt bei einem Fehler.